Finanzierungsnetzwerk

Finanzierungslösungen für Unternehmen in Deutschland, Schweiz und Österreich

Die Arbeitsgemeinschaft Finanzierungsnetzwerk ist ein Verbund von erfahrenden Experten rund ums Unternehmen. Unsere Kernkompetenzen sind:

Finanzierungslösungen aller Art und flankierende Beratunsgleistungen, hier agieren wir als Praktiker und nicht als Theoretiker

Unsere guten Verbindungen zu internationalen und nationalen Investoren, der direkte Draht zu Entscheidern innerhalb der Banken- und Beteiligungslandschaft, sowie ein großes Netzwerk von alternativen Finanzierungspartnern erhöhen signifikant ihre Chancen auf eine erfolgreiche Finanzierung. Mit flankierenden Beratungs- und Umsetzungsdienstleistungen unterstützen wir Sie bei Problemlösungen im Unternehmen.
Wir freuen uns auf ihre Anfrage

  • Einkaufsfinanzierung

    Finanzielle Engpässe vermeiden und Kapital in Ihrer Liefer- und Vertriebskette optimal einsetzen

    Factoring

    Factoring ist als Finanzdienstleistung eine Finanzierungsquelle für mittelständische Unternehmen, die deren umsatzkongruenter Betriebsmittelfinanzierung dient. Durch echtes Factoring verkürzen sie ihre Bilanz um Forderungen und Verbindlichkeiten und verbessern ihre Liquiditätssituation und Eigenkapitalquote. Außerdem werden sie von den administrativen Aufgaben des Debitorenmanagements befreit. Beteiligte sind der Lieferant (Kreditor), der seine „Forderungen aus Lieferungen und Leistungen“ an einen Factor (Kreditinstitut, insbesondere Factor-Bank) verkauft, und der Forderungsschuldner (Debitor; dieser wird auch Anschlusskunde, Anschlussfirma, Klient oder Anwender genannt).

    Venture Capital

    Unter dem Begriff Venture-Capital fasst man einen Teilbereich des Private-Equity-Geschäfts. Während Letzteres generell den Handel mit Eigenkapitalanteilen an nicht börsennotierten Unternehmen bezeichnet, handelt es sich beim Venture-Capital um zeitlich begrenzte Mittelüberlassungen in Form von Eigenkapital an das Spezialsegment der jungen Wachstumsunternehmen.

  • Finetrading/Wareneinkauf

    Zwischenhändler für Kunde und Lieferant und ermöglicht den Unternehmen so eine schnelle Zahlung, ohne die eigene Liquidität zu gefährden.

    Wachstumskapital

    Ein Unternehmen hat den Break-Even-Point (BEP)erreicht oder erwirtschaftet Gewinne. Die Geldmittel werden zur Finanzierung von zusätzlichen Produktionskapazitäten, Produktdiversifikation oder Marktausweitung und/oder für weiteres „working capital“ verwendet

    Mezzanine Kapital

    Der große Vorteil des Mezzanine Kapitals besteht darin, daß das Unternehmen seine Eigenkapitalbasis verstärken kann, ohne dafür den Investoren volle Gesellschafterrechte einräumen zu müssen. Dies ist besonders in der aktuellen BASEL-II-Diskussion um die Eigenkapitalunterlegung von Unternehmen und deren Kreditwürdigkeit von Bedeutung, weil die Bilanzstruktur zugunsten des Eigenkapitals verbessert wird. Ganz allgemein wird durch die verschärften Eigenkapitalregeln in den nächsten Jahren ein Vorwärtsschub für Mezzanine Kapital erwartet.

  • Beteiligungsfinanzierung

    Sie ist eine Form der Eigenfinanzierung durch Zuführung (neuen) haftenden Eigenkapitals (Beteiligungskapital, Partnerschaftskapital) von außen. Ihr kommt wegen der spezifischen Bedeutung des Eigenkapitals (Haftungsfunktion) hohe Bedeutung zu. Insofern hat die Beteiligungsfinanzierung Auswirkungen die Möglichkeit der Außenfinanzierung mit Fremdkapital und damit auf den Umfang der Gesamtkapitalausstattung sowie die Eigenkapital/Fremdkapital-Relation der Unternehmung.

    Sale and Leaseback

    Rückmietverkauf, Sale-Lease-Back und Sale-and-Lease-Back sind synonyme Bezeichnungen einer Sonderform des Leasings, bei der eine Organisation eine Immobilie oder auch Mobilien, Maschinen etc. an eine Leasinggesellschaft verkauft und sie zur weiteren Nutzung gleichzeitig wieder zurück least. Für diese Art der Finanzierung werden gerade für Mittelstandsunternehmen zunehmend auch immaterielle Güter wie Marken oder Patente herangezogen

    Gründerkapital

    Bevor die einzelnen Finanzierungsinstrumente näher betrachtet werden, kann man die Frage stellen, warum es generell für Gründer von großer Bedeutung ist, über ihre Finanzierungsstruktur nachzudenken. Typischerweise stehen Eigentümer einer jungen Firma vor folgendem Problem: Je nach Entwicklungs- und Reifegrad des Unternehmens sind noch keine ausreichenden Umsätze vorhanden, um die Kosten für einen normalen Kredit tragen zu können. Auch bei vorhandenen Umsätzen kann es schwierig sein, die Verbindlichkeiten zu bedienen, da Banken – dem Risikoprofil des Startups geschuldet – hohe Zinsen verlangen.

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